Donnerstag, 24. Februar 2011
The Kings Speech -- Der Pornoskandal!
Der arme Location-Manager der das jetzt zu verantworten hat. Mit 12 Oscar Nominierungen im Nacken wird THE KINGS SPEECH bei der Goldjungen-Verleihung am Sonntag antreten. Doch jetzt kam ans Tageslicht, dass ein Großteil der Film-Szenen an einem Set gedreht wurde, dass -- wie soll man sagen -- für doch recht unterschiedliche Veranstaltungen zur Verfügung stand.
Das schnieke Häuschen hört auf den Namen 33 Portland Place und gehört dem recht umtriebigen Lord Davenport. Sicher roch Colin Firth bei den Aufnahmen mit Geoffrey Rush kein Gemisch an Schweis und Sperma, wir müssen auch hoffen, dass die letzte Produktion, die den Ort für Filmaufnahmen nutzte, gründlich sauber gemacht hat. Wir wollen ja nicht, dass Colin Firth auf den Resten orgastischer Ergüsse ausrutscht. Ja, man ahnt es schon. Bei dem Film, der vor dem stotterndem König, einzug im Portland Place nahm, handelt es sich um einen Schwulenporno. Zumindest der Pool Billard-Tisch -- wer weiss was darauf noch passierte -- wurde entfernt.
Bilder sagen ja bekanntlich mehr als Worte:
Und das war bei weitem nicht alles, was an so einem Ort passieren kann:
Mit Dank an: Queerclick
Freitag, 11. Februar 2011
Gesichtet: "I Am Number Four"
I AM NUMBER FOUR
Filmstart: 17.03.2011
Regie: D.J Caruso
Produzent: Michael Bay
Filmstart: 17.03.2011
Regie: D.J Caruso
Produzent: Michael Bay
Der Weltraum, unendliche Weiten. Irgendwo da Draußen gibt es die ultra bösen Mogadorianer. Die haben nicht ganz erfolgreich den Planeten Lorien ausradiert. Nicht ganz, weil neun Kinder mit ihren Beschützern entkommen konnten und auf der Erde Unterschlupf suchen. Klar, will man zu ende bringen, was man angefangen hat und so werden die letzten neun nacheinander aufgespürt und abgemurkst.
Michael Bay hat in seiner Laufbahn als Regisseur schon den halben Planeten in Schutt und Asche ballern lassen. Sein Name steht für Krawall ohne Hirn und Verstand, für Effektorgien und Charaktere die nichts weiter als leere Hüllen sind. Auch I AM NUMBER FOUR hat den Bay-Stempel abbekommen, agiert der Herr hier doch als Produzent. Und was flickt man da zusammen, wenn man mal den Regiestuhl bei Seite schiebt und am Produzenten-Schreibtisch Platz nimmt? Natürlich, einen Sci-Fi-Teenie-High-School-Streifen.
Michael Bay hat in seiner Laufbahn als Regisseur schon den halben Planeten in Schutt und Asche ballern lassen. Sein Name steht für Krawall ohne Hirn und Verstand, für Effektorgien und Charaktere die nichts weiter als leere Hüllen sind. Auch I AM NUMBER FOUR hat den Bay-Stempel abbekommen, agiert der Herr hier doch als Produzent. Und was flickt man da zusammen, wenn man mal den Regiestuhl bei Seite schiebt und am Produzenten-Schreibtisch Platz nimmt? Natürlich, einen Sci-Fi-Teenie-High-School-Streifen.
Das kann jetzt der totale Schrott aber auch unterhaltsame B-Ware, getarnt als A-Film werden. I AM NUMBER FOUR reiht sich leider eher in erstere Schublade ein. Pirschen wir uns mal heran, an die Geschichte. Also, da haben wir Alien John Smith, der mit seinem Beschützer aka Vaterfigur Henri (Timothy Olyphant) von Stadt zu Stadt reist. Warum? Weil, immer wenn es brenzlich wird und einer der Erdlinge mit bekommt, dass mit John was nicht stimmt, haut man eben in die nächste Stadt ab. Brenzlich? Genau, weil Außerirdische vom Planeten Lorien zwar aussehen wie Menschen, dafür aber wild tätowiert sind und ab und an anfangen zu leuchten. Ja, sie leuchten. Am liebsten aus den Handflächen, mit bläulichem Licht, dass auch gern mal als Taschenlampe verwendet wird. Herrlich, leuchtende Handflächen – Ein Traum für jeden Filmkritiker.
Doch, dass ist nicht alles. Diese B-Movie Jediritter können mit ihren Händen auch Objekte bewegen und gegen Wände werfen, Plasma schiessen oder Menschen in der Luft schweben lassen. Ein wenig wirkt das alles so, als hätten Regisseur D.J. Caruso und Michael Bay in letzter Zeit zu viel „The Force Unleashed“ gezockt. Egal. die High School ist ja auch noch da. Mit allem drum und dran, den hübschen Sportlern, die die Nerds ärgern und natürlich hübschen Mädels. Hier in Form von „Glee“-Mieze Dianna Agron in die sich unser Außerirdischer auch schnell verliebt. Leider will bei der ganzen Geschichte trotzdem überhaupt keine Spannung aufkommen. Viel zu vorhersehbar, viel zu einfach konstruiert und viel zu viele Szenen die einen zu bekannt vorkommen. Überall wird sich bedient, ob bei Actionszenen aus TERMINATOR II, oder den schuttigen TWILIGHT-Filmen und jedem Superhelden-Vehikel der letzten Jahre. Immer glaubt man sich in einer Wiederholung eines besseren Films wieder zu finden. Na ja, dafür gibt es ja atemraubende Action? Nope, auch hier ist I AM NUMBER FOUR eher auf flackernder Sparflamme gegart. Hier und da fliegt mal was in die Luft und dann gibt es noch diese sportliche Blondine mit der roten Ducati, die sich hin und her beamen kann und leidenschaftlich gern Mogadorianer absticht. Aber wer das genau ist? Warum sie ein Haus anzündet und während es explodiert in Zeitlupe vorne weg läuft? Wir wissen es nicht und werden es vor Teil 2 oder 3 auch nicht herausfinden.
I AM NUMBER FOUR ist so schamlos auf Fortsetzungen angelegt, das es kracht. Am Ende des Films beginnt eigentlich erst die richtige Geschichte. Ob da nicht ein wenig zu hoch gepokert wurde? Auch der wesentlich bessere JUMPER hat es nicht zu einem Sequel geschafft, genau wie THE SORCERERS APPRENTICE der als Trilogie angelegt war. High School Beaus mit Übermenschlichen Fähigkeiten sind einfach zu ausgelutscht. Ein wenig Freude kommt immer dann auf, wenn es zwischen den „Aliens“ zu kleinen Auseinandersetzungen kommt. Aber Blut? Keine Spur. Das blutigste ist noch die dörfliche „Heu-Grusel-Bahn“, sonst stirbt da jeder Kindgerecht, wird zu Stein und zerfällt zu Staub. Die bösen ballern brav mit rotem und die Guten mit blauen Plasma-Zeugs durch die Gegend, immer schön klare Verhätnisse auf der Leinwand schaffen. Aber was hat es mit diesem ominösem Buch auf sich in das John keinen Blick gewagt hat, wo sind die anderen Überlebenden von seinem Heimatplaneten, warum atmen die Fieslinge durch Kiemen und haben hässlige Zähne, während die Lorien-Aliens sich locker in jeder High School integrieren können? Fragen über Fragen, die man sich stellen könnte, aber nicht muss. Denn nach der Sichtung ist der Streifen auch schon wieder vergessen. In jedem Videothekenregal sicher gut aufgehoben, im Kino hat der Weltraum-Müll allerdings nichts zu suchen.
30%
Mittwoch, 9. Februar 2011
The coolest movie supercuts!!
Wissen: Weisheiten aus 40 Filmen in 7 Minuten
Laserschwerter!! LASERSCHWERTER!
ARNOOOOOOOOOOOOOOLD
NIC CAGE:
Kill Bill Remix
Everything Is A Remix: KILL BILL from robgwilson.com on Vimeo.
Die besten ANOOOOLD ZITATE
Dienstag, 8. Februar 2011
Awesome polish movie Posters!
Kunst im Kommunismus: Polnische Film-Poster wurden vor dreißig Jahren von namhaften Künstlern konzipiert. Mit viel weniger Materialien als die Kollegen im Kapitalismus, entstanden kleine Meisterwerke. Sehr ungewöhnlich und äußerst stylisch sind viele der Plakate nicht nur schlichte Poster, sondern enthalten oft Aussaugen über den Inhalt der dargestellten Filme.
Viel Spaß bei der großen Posterschau:
1983 RETURN OF THE JEDI
1974 CHINATOWN
1977 STAR WARS
1982 BLADE RUNNER
1986 ALIENS
1979 ALIEN
1979 ALL THAT JAZZ
1972 SOLARIS
1968 BULLITT
1964 GODZILLA
1984 GREMLINS
1962 KNIFE IN THE WATER
1983 STAR - 80
1987 PLATOON
1981 THE SHINING
1969 MIDNIGHT COWBOY
1988 CROCODILE DUNDEE II
1981 RAIDERS OF THE LOST ARK
1969 ROSEMARIES BABY
1983 SUPERMAN III
1984 TERMINATOR
1982 TOOTSIE
Viel Spaß bei der großen Posterschau:
1983 RETURN OF THE JEDI
1974 CHINATOWN
1977 STAR WARS
1982 BLADE RUNNER
1986 ALIENS
1979 ALIEN
1979 ALL THAT JAZZ
1972 SOLARIS
1968 BULLITT
1964 GODZILLA
1984 GREMLINS
1962 KNIFE IN THE WATER
1983 STAR - 80
1987 PLATOON
1981 THE SHINING
1969 MIDNIGHT COWBOY
1988 CROCODILE DUNDEE II
1981 RAIDERS OF THE LOST ARK
1969 ROSEMARIES BABY
1983 SUPERMAN III
1984 TERMINATOR
1982 TOOTSIE
Samstag, 5. Februar 2011
Wanna hear a Con Air Rap?!
Well, does CON AIR really need that attention? Hell yeah...
Remember back in 1997 it was the bad ass movie of the year!!
McBain: The Movie?
Herrlich dieses Internet. Einfach jeder kann hier seine noch so wirren Ideen ausleben und machen was er will. Irgendwer in den Unendlichen Weiten des Netzes hat sich jetzt im SIMPSONS-Universum umgeschaut und alle "McBain"-Action-Clips in einen Vier minütigen Film um geschnitten. Der von Arnold Schwarzenegger (man achte auf den Akzent und die grandiosen "one-liner") inspirierte Äkschn-Star macht jagd auf den korrupten Drogen-Schieber Senator Mendoza und rächt seinen erschossenen Partner. Lasset das Zeichentrick-Blut spritzen.
Was nicht jeder weiss, der echte McBain hat eigentlich nichts mit Arnold Schwarzenegger zu tun, dafür aber umso mehr mit Christopher Walken. Im 1991er James Glickenhaus Söldner-Streifen, ballert sich Walken durch Kolumbien um nicht nur Drogenbaron El Presidente den gar aus zu machen, sondern gleich das ganze Land von korrupten Regierenden zu befreien.
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